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Alle Wege führen nach Köln: So einfach ging’s noch nie zur Domo

26.06.2005

Knapp acht Monate vor der Domotechnica NEU demonstriert die Koelnmesse, warum der Besuch der rheinischen Domstadt zur Messezeit so preiswert und problemlos wie nie zuvor sein soll.

Wird sie Asiens größte Hausgeräte-Hersteller in sich vereinigen oder doch wieder ein Hort der traditionsreichen Europäer sein? Quo vadis, Domotechnica?
Wahrscheinlich wissen heute selbst manche Konzernchefs noch nicht definitiv, ob sie Europas größte Fachmesse für Hausgeräte dem Fernen Osten „überlassen“ oder ihm die Stirn bieten werden. Die Konjunkturmusik spielt eben nicht mehr am alten, sondern auf anderen Kontinenten.
Die Gründe zu hinterfragen, ist mehr als müßig – zumal jede Konzernspitze genau aus diesen Gründen ein Gefangener ihrer unpopulären Entscheidungen ist, die man zur Erhaltung der Wettbewerbsfähigkeit offenbar treffen muss... Und aus diesem Strudel kommen wir wohl so bald nicht heraus.
Eines ist in Sachen Domotechnica allerdings schon gewiss, jedenfalls wird es von der Service-Gesellschaft der Koelnmesse entsprechend vermittelt: Die Erreichbarkeit der Rhein-Metropole soll so bequem und günstig wie noch nie sein. Und nicht nur das: Dieselben Attribute sollen auch für den Aufenthalt gelten!
Die Koelnmesse hat sich in einer umfangreichen Pressemitteilung bemüht, schon heute die Vorzüge bei Anreise und Übernachtung für die Aussteller und Besucher der Domo auf den Tisch zu legen. Elektrojournal Online will sie seinen Lesern nicht vorenthalten und hat sie – fast ungekürzt – übernommen. Sie brauchen nur noch auf „mehr lesen“ zu klicken.

Autor/in:
Redaktion Elektrojournal
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