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Ab in die Verlängerung: Sky will im Rechtsstreit gegen Kathrein in Berufung gehen

20.07.2009

Jetzt wagt der Pay-TV-Sender einen weiteren Anlauf, seine Forderung nach 26,35 Mio. Euro Vertragsstrafe zivilgerichtlich durchzusetzen.

Entsprechende Pläne wurden auf der vor einigen Tagen stattgefundenen Hauptversammlung betätigt. Demnach erhoffe man sich weiterhin Schadensersatzzahlungen. Fällt das Urteil wieder negativ für Sky aus, kann's richtig teuer werden. Schon bisher sind für den Premiere-Nachfolger - aufgrund der Höhe der Schadensersatzforderungen - Verfahrenskosten von rund 800 000 Euro angefallen. Zudem behält sich Kathrein vor, Regressansprüche wegen Rufschädigung anzustrengen.

Premiere hatte Kathrein vorgeworfen, an der Produktion von Hacker-Receivern beteiligt gewesen zu sein, durch die sich Premiere-Programme kostenlos empfangen ließen. Hier können Sie alle Hintergründe nachlesen .

Autor/in:
Redaktion Elektrojournal
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