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Mit Enio auch bei voll belegten E-Tankstellen genügend Strom bekommen

Enio sorgt mit M2M-Lösung von T-Mobile für volle Batterien bei E-Autos

30.06.2016

Das Wiener Unternehmen Enio schafft es mit der Softwarelösung ETSweb, dass Elektroautos auch bei voll belegten E-Tankstellen genügend Strom bekommen. Dies wird durch M2M-(Machine-to-Machine) Kommunikation möglich, Enio nutzt dafür die M2M-Plattform sowie die M2M-Verbindung von T-Mobile.

Die Zahl der Elektroautos wächst und wächst. Gleichzeitig steigt der Bedarf an einer gut ausgebauten und effizienten Ladeinfrastruktur, auf die sich die Besitzer von Elektromobilen rund um die Uhr verlassen können müssen. Wenn zum Beispiel viele E-Mobile gleichzeitig in der Garage eines Mehrfamilienhauses oder eines Unternehmens tanken, droht eine Überlastung der Netzinfrastruktur. Um das auch ohne den sehr teuren Ausbau der Kabel zu verhindern und auch zu garantieren, dass Ladestellen in der Umgebung verfügbar sind müssen die Betreiber der Ladestellen ständig in der Lage sein, diese zu managen, deren Leistung zu steuern und die Informationen über Verfügbarkeit und Position an die Kunden weiterzugeben.

Dafür sorgt das Wiener Unternehmen Enio, dessen Softwarelösung ETSweb es den Betreibern ermöglicht, mit den unterschiedlichen Ladesäulen zu kommunizieren, Daten abzurufen und sie durch ein Kontrollzentrum zu steuern. Um die Ladungen jederzeit optimal an die Bedürfnisse der Kunden, der Betreiber und der Energieversorger anzupassen und die Ladestellen verwalten zu können, setzt Enio auf die M2M-Plattform sowie die M2M-Connectivity von T-Mobile.

Die Ladestellen sind mit M2M SIM-Karten von T-Mobile ausgestattet, die die Daten via Mobilfunknetz an die zentrale Steuerungsplattform übermitteln. Über diese Plattform können Statusinformationen der einzelnen Ladestellen abgerufen, die benötigte Leistung kontrolliert und die Verrechnung abgewickelt werden. „Um diese verschiedenen Funktionen unserer Software optimal nutzen und den Kunden die benötigten Informationen zur Verfügung stellen zu können, benötigt man als Basis ein Kommunikationssystem das auch unseren hohen Anforderungen an Datenschutz und Datensicherheit genügt“, bringt es Fritz Vogel, Geschäftsführender Gesellschafter von Enio auf den Punkt. „Dazu nutzen wir die M2M-Infrastruktur von T-Mobile."

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Weitere Informationen finden Sie unter business.t-mobile.at

 

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Original erschienen am 30.06.2016: Automotive.

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