Stromsparend sind sie alle
Insgesamt wurden elf Geräte getestet, darunter sieben Pad-Automaten. "Mit Stückpreisen ab ca. 9 Cent für Diskonterware und 13 bis 18 Cent für Markenpads ist es ein vergleichsweise günstiger Genuss. Dazu kommt rund ein Cent an Betriebskosten pro Portion für Strom und Wasser. Nach der Verwendung landen die Pads im Biomüll." Am Müllaufkommen systemgebundener Kapseln aus Kunststoff stößt sich der Konsument da schon eher. Auch der Preis sei nicht ohne, Start bei 25 Cent pro Portion.
Dafür lobten die Tester am Dolce Gusto die "einfache Bedienung und manuelle Regulierung der Wassermenge" und am Senseo New Generation die automatische Abschaltung. Erfreulich: "Alle Geräte erfüllen die Vorgaben der EU, die ab 2010 einen Standby-Verbrauch von weniger als einem Watt fordert."
19.11.2009
Das geht runter – wie Kaffee: Krups & Philips holen "Konsument"-Sieg
Mit 64 von 100 möglichen Punkten und der Gesamtnote "Gut" holen sich Dolce Gusto von Krups und Senseo New Generation von Philips den ersten Platz im aktuellen Konsument-Test von Portions-Kaffeemaschinen. Ebenfalls mit "Gut" schnitten ab: Bosch Tassimo T65 und T40 und Philips Senseo Latte Select.

Der Dolce Gusto machte den Testern Gusto
© Krups
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Die Kaffeequalität bei Portionsmaschinen fällt recht unterschiedlich aus, so ein Fazit der Tester. Was freilich auch mit unterschiedlichen Ansprüchen bei der Entwicklung zusammenhängt, die Variationsbreite reicht von Filterkaffee bis Espresso. "Nur die Kapselgeräte von Bosch, Krups und Tchibo bieten variable Druckeinstellungen und bringen in Kombination mit den passenden Espresso-Kapseln Akzeptables zustande."
Wenig auszusetzen sei dagegen im Test fast durchwegs bei der Qualität herkömmlichen Kaffees gewesen. Mit zwei Ausnahmen: "Der Kaffee aus der Petra KM45 war eher wässrig und jener aus der Tchibo Cafissimo etwas bitter. Letztere benötigte 80 Sekunden für eine Espresso-Tasse und roch etwas abgestanden." >>>

Der Spezialist für Espresso, Cappuccino und Macchiato kommt von Philips
© Philips

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