Die US-Tochter des japanischen Elektronikkonzerns Sony hat für...
24.04.2008
Um 260 Millionen Dollar: Sony verleibt sich Musikdatenbank Gracenote ein
In der Gracenote-Datenbank sind Informationen zu mehr als 80 Millionen Musikstücken und rund 6 Millionen Audio-CDs gespeichert. Musikdienste wie iTunes oder Yahoo! Music beziehen daraus ihre Daten.

Ab sofort in Sony-Händen: Gracenote
© gracenote.com
mehr Links
- Notebooks, Drucker & Displays: IT-Broadliner Actebis nimmt Samsung ins Portfolio (29.07.2010)
- DiTech beendet die Wien-Offensive im Donauzentrum: Die ehemalige Cosmos-Fläche wird restrukturiert (21.07.2010)
- Kreative Köpfe gesucht: Schüler entwickeln den Chip der Zukunft (19.07.2010)
- Pimp my Schulanfang: Tech Data startet Sommerpromotion und verleiht Zeugnisse (07.07.2010)
- Übernahme abgeschlossen: Loewe stärkt seine Multimedia-Kompetenz (06.07.2010)
Gracenote betreibt die Musikdatenbank CDDB (Compact Disc Database), die ursprünglich als CD-Katalog eingerichtet wurde. "Sony sieht ein gewaltiges Wachstumspotenzial darin, Gracenote als eigenständig geführtes Geschäft weiterzuentwickeln und die Gracenote- Plattformen in großem Maßstab selbst zu nutzen", so Tim Schaaff, Vizepräsident der Sony-Softwareabteilung.

ELEKTROJOURNAL
Werbung




Drucken
Empfehlen
Kommentieren
Share
Kommentar schreiben



